AKTUELLES

SOMMER-INTERVIEW MIT EMANUEL STAFFLER - ERSTER BÜRGERMEISTER DER GEMEINDE TÜRKENFELD


Wir freuen uns am 'Tag des Wohnens' unsere Sommer-Kampagne mit Emanuel Staffler, dem Ersten Bürgermeister der Gemeinde Türkenfeld, abschließen zu können. Wir haben ihm ein paar Fragen gestellt! Ihr wollt wissen, was die Gemeinde Türkenfeld ausmacht und welche Ziele die Gemeinde beim Thema „bezahlbar Wohnen“ hat?



Mein Name ist…

Emanuel Staffler, ich bin Erster Bürgermeister der Gemeinde Türkenfeld.


Was macht Ihre Kommune aus?

Ich würde Türkenfeld umschreiben mit dem Motto „beste Lage - nicht nur landschaftlich!“. Trotz unserer überschaubaren Größe verfügen wir über eine funktionierende Infrastruktur in allen Bereichen! Kinder und Jugendliche nehmen wir dabei genauso in den Fokus wie Menschen, die im Arbeitsleben stehen bzw. ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger. Als eine der ersten Gemeinden haben wir „Glasfaser in jedes Haus“ möglich gemacht. Davon profitieren unsere Gewerbetreibenden genauso wie „Heimarbeiter“ & Co. Nicht zuletzt eine aktive Vereins- und Ehrenamtsstruktur machen unser Dorf lebenswert.


Welche Ziele haben Sie beim Thema „bezahlbar Wohnen“ und was wünschen Sie sich von der Wohnungsbaugesellschaft?

Idealerweise wollen wir in den kommenden Jahren zeigen, dass im Miteinander von Kommune und Wohnungsbaugesellschaft auch in einer kleinen Gemeinde entsprechende Projekte erfolgreich durchgeführt werden können. Von der Gesellschaft wünsche ich mir die Übernahme einer aktiven Rolle im Bereich des kommunalen Wohnungsbaus. Gerade für Kommunen, die nicht über eigene Ressourcen in diesem Bereich verfügen.




SOMMER-INTERVIEW MIT MARTIN OBERMEIER - ERSTER BÜRGERMEISTER DER GEMEINDE EGENHOFEN


Mein Name ist…

Martin Obermeier, ich bin Erster Bürgermeister der Gemeinde Egenhofen.


Was macht Ihre Kommune aus?

Meine Gemeinde ist eine Flächengemeinde am nördlichen Rand des Landkreises Fürstenfeldbruck mit 24 Ortsteilen und Weilern. Unsere Gemeinde liegt etwa in der Mitte der Zentren München und Augsburg.


Das Besondere an meiner Kommune ist…

Das Besondere an meiner Gemeinde ist, dass sie ländlich geprägt ist. Unsere Dörfer sind nicht nur zum „schlafen“ da. Auch kulturell findet sich z. B. mit dem Mühlenmuseum Furthmühle Interessantes.


Welche Ziele haben Sie beim Thema „bezahlbar Wohnen“ in Ihrer Kommune?

Unsere Gemeinde ist geprägt von Einfamilienhäusern. Das Ziel ist es, auch bezahlbaren Wohnraum für Bürgerinnen und Bürger anzubieten, die sich kein Einfamilienhaus leisten können oder wollen.


Was wünschen Sie sich von der Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis Fürstenfeldbruck?

Nicht nur beim Bau, sondern auch beim Verwalten von Gebäuden bauen wir auf die Wohnungsbaugesellschaft.




SOMMER-INTERVIEW MIT ANDREAS HAAS, OBERBÜRGERMEISTER DER GROßEN KREISSTADT GERMERING

Andreas Haas, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Germering


Mein Name ist…

Andreas Haas, ich bin Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Germering.


Was macht Ihre Kommune aus?

Das Motto meiner Stadt ist: „Könnte schöner. Kaum besser.“


Das Besondere an meiner Kommune ist…

Das besondere an Germering sind die Menschen, die hier leben, wohnen, arbeiten und sich engagieren.


Welche Ziele haben Sie beim Thema „bezahlbar Wohnen“ in Ihrer Kommune?

Eines der Ziele beim Thema „bezahlbar Wohnen“ in Germering ist es, den Wohnbedürfnissen der Menschen gerecht zu werden, die hier leben und/oder deren Kinder/Enkelkinder sich verselbständigen und Wohnraum benötigen. In Germering soll es für alle Menschen möglich sein, sich Wohnraum leisten zu können. Wir brauchen sozial stabile Strukturen.


Was wünschen Sie sich von der Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis Fürstenfeldbruck?

Von der Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis Fürstenfeldbruck wünsche ich mir eine gute Zusammenarbeit, die Entwicklung neuer Ideen und Konzepte und deren gemeinsame Umsetzung.




SOMMER-INTERVIEW MIT MARTIN SCHÄFER, ERSTER BÜRGERMEISTER DER GEMEINDE GRÖBENZELL


Mein Name ist…

Martin Schäfer, ich bin Erster Bürgermeister der Gemeinde Gröbenzell.


Was macht Ihre Kommune aus?

Meine Kommune ist eine umweltbewusste, nachhaltig orientierte und weltoffene Gartenstadt mit Zukunft.


Das Besondere an meiner Kommune sind…

die kurzen Wege, sowohl räumlich – fast alles hier kann man zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen – als auch von Mensch zu Mensch. Eine breite Bildungslandschaft für alle Altersstufen sowie ein umfangreiches Sport- und Freizeitangebot zeichnen Gröbenzell zusätzlich aus.


Welche Ziele haben Sie beim Thema „bezahlbar Wohnen“ in Ihrer Kommune?

Wir wollen den Bestand an kommunalen Wohnungen weiter erhöhen und dabei ein vielfältiges Angebot für alle Lebenssituationen schaffen.


Was wünschen Sie sich von der Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis Fürstenfeldbruck?

Eine gut aufgestellte Wohnungsbaugesellschaft, die in Zukunft viele Wohnprojekte in den beteiligten Kommunen realisiert.


Bildquelle: Gemeinde Gröbenzell




SOMMER-INTERVIEW MIT ANDREA SCHWEITZER, ERSTE BÜRGERMEISTERIN DER GEMEINDE LANDSBERIED

Mein Name ist…

Andrea Schweitzer und ich bin seit 2014 ehrenamtliche erste Bürgermeisterin der Gemeinde Landsberied.


Was macht Ihre Kommune aus?

In Landsberied ist man gleich inmitten der Natur und kann seine Spaziergänge oder Radtouren starten. Die Nähe zu Ammersee und Wörthsee, den Baggerseen und der Amper erhöht den Freizeitwert. Und die Stadt FFB ist nur 8 km entfernt.


Das Besondere an meiner Kommune ist…

Mein Lieblingsort ist am Filzberg. Hier habe ich als Kind Skifahren gelernt. Heute finde ich im Winter das „Gewusel“ mit Ski- und Schlittenfahrern und Spaziergängern faszinierend. Und ansonsten die geniale Aussicht in die Alpen bei Föhn.


Welche Ziele haben Sie beim Thema „bezahlbar Wohnen“ in Ihrer Kommune?

Die Gemeinde hat noch ein Grundstück bzw. wird im neuen Baugebiet ein weiteres Grundstück erhalten, das für Geschosswohnungsbau geeignet wäre. Hier muss der Gemeinderat in den nächsten Jahren entscheiden, wie weiter verfahren wird. Um jungen ortsansässigen Personen die Möglichkeit zu geben, von zu Hause in die erste eigene Wohnung auszuziehen, sind hier bezahlbare Wohnungen notwendig. Auch für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, denen ihr Haus mit z.T. großen Garten zu groß und arbeitsintensiv wird, wären Wohnbauformen, wie „Wohnen im Alter“ wichtig.
So könnten sie in ihrem sozialen Umfeld mit Familie, Freunden und Vereinen bleiben. Ein Gewinn für alle Beteiligten.


Was wünschen Sie sich von der Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis Fürstenfeldbruck?

Ich erhoffe mir von der Wohnungsbaugesellschaft Unterstützung, um zu besseren Konditionen Wohnbau realisieren zu können. Wenn die Gemeinde erneut in den Wohnungsbau einsteigt, ist dies unter den derzeitigen Voraussetzungen mit individuellen Planungen, strengen Vorgaben bei den Ausschreibungen usw. nur sehr kostenintensiv umsetzbar.
Diese Erfahrungen haben wir mit unserem letzten Projekt, Wohnungsbau mit 5 Einheiten, gemacht. Hier gehe ich davon aus, dass die Wohnungsbaugesellschaft andere Möglichkeiten hat, etwas zu besseren Konditionen zu realisieren.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.



Presseartikel Kreisboote vom 19.08.2021

Machbarkeitsstudie zum Wohnbau im Landkreis Fürstenfeldbruck


SOMMER-INTERVIEW MIT STEFAN JOACHIMSTHALER, ERSTER BÜRGERMEISTER DER GEMEINDE ALLING


Mein Name ist…

Stefan Joachimsthaler, ich bin Erster Bürgermeister in der Gemeinde Alling.


Was macht Ihre Kommune aus?

Unsere Gemeinde Alling liegt mir am Herzen und ich wünsche mir, dass sie ein lebens- und liebenswerter Ort für alle Generationen bleibt.


Das Besondere an meiner Kommune ist…

Besonders schätze ich in meiner Gemeinde den dörflichen, ländlichen Charakter, die Lage im Voralpenland und gleichzeitig die Nähe zur Landeshauptstadt München.


Welche Ziele haben Sie beim Thema „bezahlbar Wohnen“ in Ihrer Kommune?

Mein Ziel ist es, unsere Bürgerinnen und Bürger mit gemeindeeigenem Wohnbau und einem Einheimischenmodell bei der Beschaffung von bezahlbaren Wohnraum zu unterstützen.


Was wünschen Sie sich von der Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis Fürstenfeldbruck?

Ich wünsche mir von der Wohnbaugesellschaft die Unterstützung für ein eigenes Wohnbauprojekt in unserer Gemeinde.


SOMMER-INTERVIEW MIT ERICH RAFF, OBERBÜRGERMEISTER DER GROßEN KREISSTADT FÜRSTENFELDBRUCK


Mein Name ist…

Erich Raff und ich bin der Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Fürstenfeldbruck.


Was macht Ihre Kommune aus?

Meine Stadt als Mittelzentrum zeichnet die Lage zwischen München und Augsburg mit sehr guten Verkehrsanbindungen aus. Als Kreisstadt mit vielen Behörden und Einrichtungen des Landkreises und überörtlicher Behörden ist sie auch der logistische Mittelpunkt des Landkreises. Dazu gehören auch alle Formen der weiterführenden Schulen.


Das Besondere an meiner Kommune ist…

Fürstenfeldbruck hat viele schöne Orte zu bieten, so dass ich keinen absoluten Lieblingsplatz habe, aber natürlich ist das Kloster mit seinem kulturellen und gastronomischen Angebot schon ein besonderer Ort. Neben dem städtischen Flair zeigt sich die Stadt durch die Amper im südlichen Bereich und dem angrenzenden Höhenrücken des Engelsberges auf der einen Seite, im Norden und Westen der Stadt auch mit ihrem ländlichen Gesicht, was das Besondere ausmacht. Insbesondere schätze ich, dass man in unserer Stadt alles vorfindet, um sich hier wohl und heimisch zu fühlen.


Welche Ziele haben Sie beim Thema „bezahlbar Wohnen“ in Ihrer Kommune?

Durch den Siedlungsdruck, die Wohnungsknappheit und als Folge steigende Mieten ist ein großes Ziel die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Neben dem Bau von eigenen Wohnungen hat der Stadtrat beschlossen, dass Bauwerber 40% des neu geschaffenen Baurechts als geförderten Wohnungsbau mit Belegungsrecht für die Stadt errichten müssen. Damit hoffen wir, unserem Ziel näher zu kommen.


Was wünschen Sie sich von der Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis Fürstenfeldbruck?

Von der Wohnungsbaugesellschaft wünschen wir uns die logistische Unterstützung bei der Verwaltung von städtischen Liegenschaften und bei der Umsetzung von Bauvorhaben für die öffentliche Hand, was diese aufgrund Personalmangel nicht immer oder nur eingeschränkt leisten kann. Dazu erhoffen wir uns eine temporäre finanzielle Entlastung des städtischen Haushaltes.


13.08.2021

WOHNUNGSBAUGESELLSCHAFT BRINGT MACHBARKEITSSTUDIE AUF DEN WEG - ERSTE PROJEKTBEZOGENE PLANUNGSIDEEN IM OKTOBER 2021


Pressemitteilung


Aktuell läuft eine mit drei Architekturbüros parallel durchgeführte Machbarkeitsstudie, in welcher der kommunale Wohnungsbau der Gesellschaft grundsätzlich entwickelt wird. Die Muster und der dahinterstehende Baukasten sollen es ermöglichen, Bauprojekte später schnell und effektiv auszurollen. „Um passende Lösungen für alle Mitgliedskommunen in unserem vielfältigen Landkreis anzubieten, entwickeln wir dabei zwei Modelle: Eines für den urbanen und eines für den ländlichen Raum,“ erklärt der Geschäftsführer Dr. Christoph Maier die Idee.


Als Kooperationspartner konnten zwei in der Region verwurzelte Architekturbüros gewonnen werden, „Grabow & Klause“ sowie „Kammerl & Kollegen“. Zudem ist das Wiener Büro „ThalerThaler Architekten“ mit an Bord. „Wir sind sehr froh, dass wir so erfahrene Partner mit einem starken Schwerpunkt im geförderten Wohnungsbau gewinnen konnten“, so Dr. Maier weiter. Zusammen mit den Büros werden auch mögliche Projekte in Gröbenzell, Fürstenfeldbruck und Türkenfeld beispielhaft ausformuliert, so dass im Oktober eine erste Sichtbarkeit von konkreten Projekten in Architektur und Kosten vorhanden sein wird.


„Wir fokussieren uns auf flächenschonende und intelligente Grundrisse, die sich in Breite, Länge und Höhe gut modular zu einander fügen lassen“, erklärt Dipl.-Ing. Markus Ostermair, technischer Geschäftsführer bei der Wohnungsbaugesellschaft die Herangehensweise. Eine wichtige Rolle werden attraktive Gemeinschaftszonen im Innen- und Außenraum spielen. Diese kompensieren die Kompaktheit der Wohnflächen. „Eine anspruchsvolle und wiedererkennbare Architektur soll sichtbar Zeugnis davon ablegt, dass hier Gemeinschaft baut. Lebensfreudige Grünräume und eine optimale städtebauliche Eingliederung in die Umgebung sind dabei selbstverständlich“ so Ostermair weiter. Um Kosten zu minimieren soll beispielsweise die Nutzerhaustechnik auf das wirklich Erforderliche beschränkt werden.


Durch regenerative Energieerzeugung, E-Infrastruktur, Sharingangebote und maximale Einbindung in öffentliche Mobilität wird das Ziel verfolgt, mittelfristig klimaneutral zu werden. Dr. Maier unterstreicht den diesbezüglichen Anspruch der Gesellschaft wie folgt: „Wir bringen bezahlbares Wohnen und Klimaneutralität zusammen. Hier haben wir unseren ökologischen Anspruch nochmals geschärft“.


Grundlage für die Machbarkeitsstudie ist das Leitbild „Bezahlbar Wohnen im Landkreis Fürstenfeldbruck“. 


SOMMER-INTERVIEW MIT HANS SEIDL, ERSTER BÜRGERMEISTER GEMEINDE MAISACH


Mein Name ist…

Hans Seidl, Erster Bürgermeister Gemeinde Maisach


Meine Kommune ist…

Unsere Gemeinde ist eingebettet in eine wunderschöne Naturlandschaft mit bester Infrastruktur und hoher Lebensqualität.


Das Besondere an meiner Kommune ist…

Die Besonderheiten und Unterschiede der einzelnen Orte und der Menschen, die darin leben und die Traditionen und Angebote, die über Jahrzehnte entstanden sind.


Welche Ziele haben Sie beim Thema „bezahlbar Wohnen“ in Ihrer Kommune?

Eine homogene Gesellschaft besteht aus Menschen verschiedenster Berufe und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. All diesen Menschen sollten wir ein leistbares Wohnraumangebot machen können.


Was wünschen Sie sich von der Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis Fürstenfeldbruck?

Eine sehr individuelle Zusammenarbeit mit den einzelnen Kommunen, und dass sie Ihre Aufgabe darin sieht, nicht für mehr Menschen Wohnraum zu schaffen sondern vorrangig Wohnraum für die Einkommensbereiche, die der marktübliche ertragsorientierte Wohnbau nicht schaffen wird.


Presseartikel SZ vom 05.08.2021

Wohnungsbaugesellschaft kontaktiert Kommunen


SOMMER-INTERVIEW MIT LANDRAT THOMAS KARMASIN


Auf unserer Sommerreise treffen wir Landrat Karmasin, der uns seinen Landkreis vorstellt und uns verrät, für wen er „bezahlbaren Wohnraum“ schaffen will.


05.08.2021

WOHNUNGSBAUGESELLSCHAFT IM LANDKREIS FÜRSTENFELDBRUCK BEMÜHT SICH UM WEITERE GESELLSCHAFTER


Pressemitteilung


Parallel zum Start erster Projekte bemüht sich der Geschäftsführer der Gesellschaft, Dr. Christoph Maier, um weitere Gesellschafter. Den Auftakt machte er am Mittwoch, 04.08.2021 in Eichenau, wo er auf Einladung des Ersten Bürgermeisters Peter Münster den Gemeinderatsmitgliedern in einer Videokonferenz die Gesellschaft und ihre Vorteile präsentieren durfte. Insbesondere die Inhousefähigkeit der Gesellschaft und die Bereitschaft, auch Mischprojekte (Wohnen plus) zu realisieren wurden positiv bewertet. Dr. Christoph Maier: „Mit einer guten und offenen Diskussion haben wir den Startpunkt gesetzt für eine mögliche Annäherung. Mein Ziel ist es schon, noch mehr, vielleicht sogar eines Tages alle Kommunen des Landkreises in die Wohnungsbaugesellschaft einzubinden. Dann können alle Kommunen von der Wohnungsbaugesellschaft profitieren“ so Maier weiter. 


Presseartikel SZ vom 02.08.2021

Wohnbaugesellschaft startet erste Projekte


Presseartikel SZ vom 30.07.2021

Gröbenzell - Günstige Mieten in Aussicht


28.07.2021

VOLLE UNTERSTÜTZUNG: ALLE GESELLSCHAFTER STIMMEN DEN BESCHLÜSSEN ZUM START INS OPERATIVE GESCHÄFT ZU - MARKUS OSTERMAIR NIMMT SEINE TÄTIGKEIT ALS TECHNISCHER GESCHÄFTSFÜHRER AUF


Pressemitteilung


Alle 17 Gesellschafter haben in ihren Gremien die Beschlüsse der Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis Fürstenfeldbruck zum Start in die operative Phase angenommen. „Die breite Zustimmung freut uns sehr und ist ein klares Signal: Unsere Mitgliedskommunen und der Landkreis wollen gemeinsam mit uns bezahlbaren Wohnraum für die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis schaffen“, erklärt der Geschäftsführer Dr. Christoph Maier. „Besonders freut mich, dass Markus Ostermair als technischer Geschäftsführer jetzt offiziell im Amt ist und wir zusammen die ersten Projekte, die bereits in der Pipeline sind, anpacken können“, so Maier weiter.


Dipl.-Ing. Univ. Markus Ostermair ist Geschäftsführender Gesellschafter einer Beratungsgesellschaft für Bauwesen und Immobilie. Er studierte Bauingenieurwesen an der TU München und ist Lehrbeauftragter an der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen der Hochschule Augsburg. „Ich freue mich über das entgegengebrachte Vertrauen. Unser Ziel ist es möglichst schnell mit konkreten Planungs- und Bautätigkeiten loszulegen“ so Ostermair. Die Einbringung von vier Grundstücken durch den Landkreis sowie der Startschuss für ein Bauprojekt in Gröbenzell stehen unmittelbar bevor. „Markus Ostermair bringt die erforderliche technische Expertise in die Geschäftsführung der Gesellschaft. Ich bin ihm unendlich dankbar, dass er wie ich ehrenamtlich bereit ist, den Geburtsprozess dieses für die Menschen im Landkreis so wichtigen Projektes zu begleiten,“ erklärt Maier.



Presseartikel SZ vom 04.06.2021

Alling - Bezahlbarer Wohnraum für Biburg



Presseartikel SZ vom 24.05.2021

Fürstenfeldbruck - Schub für den Wohnungsbau


20.05.2021

KREISAUSSCHUSS STIMMT DER EINBRINGUNG VON VIER GRUNDSTÜCKEN IN DIE GESELLSCHAFT ZU

Pressemeldung


Am 20.5.2021 standen die Beschlüsse zur Wohnungsbaugesellschaft auf der Tagesordnung des Kreisausschusses. Sie wurden angenommen. Zudem wurde in der Sitzung erstmals über den ganz besonderen Startimpuls des Landkreises beraten: die Einbringung von 4 Grundstücken durch den Landkreis in die Gesellschaft. Auch hier Zustimmung!  „Ich freue mich sehr, dass der Landkreis hier dank der eindeutigen Positionierung unseres Landrates Thomas Karmasin mit gutem Beispiel vorangehen will und wir nun die konkrete Umsetzung der Einbringung angehen können." erklärt Dr. Maier.


19.05.2021

MEHRHEIT ERREICHT: WOHNUNGSBAUGESELLSCHAFT IM LANDKREIS JETZT MIT OFFIZIELLEM MANDAT


Presseerklärung


Wir freuen uns sehr, dass bereits 10 der 17 Gesellschafter in ihren Gremien die Beschlüsse der Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis Fürstenfeldbruck zum Start ins operative Geschäft angenommen haben. Damit ist die Mehrheit in der Gesellschafterversammlung erreicht und die Gesellschaft kann endlich loslegen. 


„Die breite Zustimmung gibt uns viel Rückendwind für die Zukunft“, erklärt der Geschäftsführer Dr. Christoph Maier. Er selbst hat in einigen Gremiensitzungen den geplanten Weg erklärt und die Beschlüsse erläutert. „Die Diskussion mit den Stadt- und Gemeinderäten hat den Teamspirit nochmals enorm gestärkt. Wir kommen unserem gemeinsamen Ziel - bezahlbaren Wohnraum für die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis zu schaffen – immer näher“.


Am 20.5.2021 - stehen die Beschlüsse zur Wohnungsbaugesellschaft auch auf der Tagesordnung des Kreisausschusses. Zudem wird in der Sitzung erstmals über den ganz besonderen Startimpuls des Landkreises beraten: die Einbringung von 4 Grundstücken durch den Landkreis in die Gesellschaft. „Ich freue mich sehr, dass der Landkreis hier dank der eindeutigen Positionierung unseres Landrates Thomas Karmasin mit gutem Beispiel vorangehen will.“ erklärt Dr. Maier. 


Presseartikel SZ vom 17.05.2021

Emmering - Gemeinde wird entlastet



21.4.2021

DIE WOHNUNGSBAUGESELLSCHAFT DES LANDKREISES FÜRSTENFELDBRUCK STARTET DURCH


Virtuelle Pressekonferenz mit Landrat Thomas Karmasin und Dr. Christoph Maier


Auf einer virtuellen Pressekonferenz am 21.04.2021 stellten Landrat Thomas Karmasin und Dr. Christoph Maier die Pläne für den Start in die operative Phase der Gesellschaft vor.


Der Landkreis möchte mit der Einbringung von vier Grundstücken in die Wohnungsbaugesellschaft seiner Vorbildfunktion unter den Gesellschaftern gerecht werden, im Sommer soll im Kreistag der Grundsatzbeschluss zur Einbringung der Grundstücke fallen. In acht weiteren Kommunen sind konkrete Wohnbauprojekte denkbar. Die Gesellschaft will die ersten Projekte noch heuer planen lassen und ab 2022 umsetzen.


Bereits im März hatten die 17 Gesellschafter mutige und wegweisenden Beschlüsse für die Zukunft gefasst um die Versorgung der Landkreisbürger mit bezahlbarem Wohnraum zu verbessern. Aktuell liegen diese den kommunalen Gremien zur Genehmigung vor. Das
Leitbild „Bezahlbar Wohnen im Landkreis Fürstenfeldbruck“ wurde bereits vorbehaltlos verabschiedet.




Presseartikel Der Neue Kämmerer vom 30.4.2021

Günstige Mieten durch interkommunale Zusammenarbeit